09.07.2021 17:00
Soft Opening: GRIND & SHINE INC.
By Cake & Cash Curatorial Collective im Kunstverein Harburger Bahnhof
Soft Opening: Freitag, 9.7.2021, 17–23 Uhr
Bitte beachten Sie folgende Regeln für die Eröffnung:
- Zutritt für: negativ Getestete, (nicht älter als 48h), vollständig Geimpfte und Genesene.
- Bitte zeigen Sie einen entsprechenden Nachweis am Eingang vor.
- Kontaktdatenaufnahme (Luca-App, Corona-Warnapp, Fragebogen)
- Maximal 50 Personen gleichzeitig im Kunstverein.
01.02.2021 12:05
Cake&Cash Curatorial Collective
Alle Inhalte werden von FLINT* Personen generiert.
Cake&Cash ist ein feministisches kuratorisches Kollektiv.
Cake&Cash findet, dass FLINT* Personen in der Kunst und auch in der
Kunsthochschule mehr Raum und Sichtbarkeit brauchen. Die Arbeit in und
um künstlerische Prozesse herum soll thematisiert und dargestellt
werden. Deshalb hat Cake&Cash im Wintersemester 2020/21 ein Büro in
der HFBK Galerie eingerichtet und experimentiert seitdem mit kollektiven
und kollaborativen Arbeitsmethoden innerhalb und außerhalb der
Hochschule.
Ausgehend von den Recherchen, Erkenntnissen und Kollaborationen
entwickelt Cake&Cash in Zusammenarbeit mit FLINT* Personen
verschiedene Programmstränge, Veranstaltungen und Ausstellungen in denen
inhaltliche Formate mit künstlerischen Arbeiten verknüpft werden.
Hierbei möchte Cake&Cash einen Fokus auf das Herausarbeiten einer eigenen kollektiven
kuratorischen Position legen.
Cake & Cash Curatorial Collective sind: Lola Düvell, Annika Grabold,
Paula Hoffmann, Laura Mahnke, Anne Meerpohl, Farina Mietchen, Joana
Owona, Juno Rothaug
english
Cake&Cash Curatorial Collective
All content is generated by FLINT* people.
Cake&Cash is a feminist curatorial collective.
Cake&Cash thinks that FLINT* persons need more space and visibility
in the arts and also in the art school. The work in and around artistic
processes should be addressed and displayed. Therefore, Cake&Cash
has set up an office in the HFBK Gallery in the winter semester 2020/21
and is experimenting with collective and collaborative working methods
since then in- and outside the art academy.
Based on the research, discoveries, and collaborations of the past
semester, Cake&Cash will develop various program strands, events and
exhibitions in collaboration with FLINT* persons, in which content
formats will be linked to artistic works.
In doing so, Cake&Cash would like to focus on elaborating its own collective curatorial
position.
Cake & Cash Curatorial Collective are: Lola Düvell, Annika Grabold,
Paula Hoffmann, Laura Mahnke, Anne Meerpohl, Farina Mietchen, Joana
Owona, Juno Rothaug
10.07.2021 17:00
GRIND & SHINE INC. By Cake & Cash Curatorial Collective
10.07.2021 bis 07.08.2022 17:00–23:00 Uhr im Kunstverein Harburger Bahnhof
How do your dreams come true? Work hard and you will shine like a star.
You can reach anything.
Die Grind & Shine Inc. ist ein
Startup-Unternehmen, das ab Juli 2021 für ein Jahr vom Cake & Cash
Curatorial Collective in der Bar des Kunstverein Harburger Bahnhof
betrieben wird: Feels like heaven.
Mit einem facettenreichen Angebot an
Fortbildungsmöglichkeiten werden die Mitglieder der Grind &
Shine - Community auf ihrem Weg in ein erfülltes Arbeitsleben gepusht.
Die Kunst als Inspirationsquelle spendet neue Impulse. Exklusive
Lifestyle- und Wellnessprodukte steigern die Produktivität und ein
offenes Mindset.
Am Harburger Bahnhof prallen die
Realitäten aufeinander. Frühmorgens spuckt der Metronom die Menschen
aus, die in die nördlichen Stadtteile zur Arbeit fahren. Aus der
entgegengesetzten Richtung kommen die Angestellten des Kunstvereins und
die bezahlten und unbezahlten Kunstarbeiter:innen zwei bis fünf Stunden
später an denselben Ort. Aus dem Bar-Büro des Kunstvereins sehen sie die
Massen feierabends wieder vorbeiziehen, bevor auch hier der letzte
Laptop zugeklappt wird. Die Wartezeit am Gleis und die Fahrtzeit im Zug
überbrücken alle mit Social Media oder stumpfem Starren aus dem
Fenster auf die vorbeiziehende Landschaft. Womit auch immer versucht
wird, den Alltagstrott zu ertragen; Mensch ist verleitet, über den
eigenen Lebensentwurf nachzudenken.
Wollen wir nicht alle noch ein
bisschen mehr?
Was bedeutet Selbstverwirklichung für die
Schichtarbeiter:innen am Fließband? Oder für diejenigen, die in der City
arbeiten, sich aber ein Leben dort nie leisten können werden?
Und haben
die, die Teil der Traumwelt Kunst sind, in der jede Prada Second-Hand
Tasche nach Individualität schreit, nicht so oder so ein erfülltes
Leben?
Narrative von Selbstverwirklichung oder Authentizität tauchen
ständig im Alltag von Künstler:innen, Kurator:innen und Aktivist:innen
auf und ab, sind verwoben in einem Netz aus Strukturen, die Faden für
Faden auseinander gezogen werden wollen. Die Suche nach einer Lösung
oder Verbesserung dieser Verstrickungen von Arbeitsverhältnissen gleicht
der nach einer Nadel im Heuhaufen. Gemeinsam darüber zu sprechen, macht
das Aufdröseln leichter. Den subversiven Praxen der
Selbstausbeutung und den Fragen nach den Bedingungen und Illusionen der
heutigen (Kunst-)Arbeitswelt wird mit Lesekreisen, Barabenden und
Interventionen kollektiv auf den Grund gegangen. Eine Ausstellungsreihe
in den Vitrinen des Kunstvereins ergänzt diese Gemeinschaftsmomente mit
künstlerischen Positionen.
Die Bar des Kunstvereins stellt dafür
die Räumlichkeiten, denn sie ist nicht nur Ort des Vergnügens und der
Freizeit, sondern zugleich auch Büro der Angestellten. Cake &
Cash lädt die Bar symbolhaft mit einer Einrichtung auf, die auf
Effizienzsteigerung angelegt ist und installiert ein
Arbeitswelten-Design aus dem Albtraumland: Yogamatten, Zimmerpalmen und
Poster mit Motivationssprüchen sorgen zugleich für die nötige
Instagramability, um das Bild von Erfolg und Selbstverwirklichung direkt
mit der Welt auf den sozialen Medien teilen zu können. Pinke
Plastikstühle und ein aufblasbares Sofa verströmen die Aura des
Millenniums im Silicon Valley und verhelfen zu unbegrenztem Spaß beim
Arbeiten. Zum Feierabend warten auf den Toiletten wohltuend
abschwellende Augenpads, denn auch nach einem anstrengenden Tag haben
dunkle Ränder nichts auf den Bildern zu suchen, die wir beständig von
uns selbst produzieren.
01.07.2021 10:00
Machtkritik, Widerstand und Aktivismus:
Herausforderungen kollektiven Arbeitens Impuls-Workshop von Nicola Lauré al-Samarai
Teilnehmer*innen Begrenzung: 15 Personen
Anmeldung via: cakeandcash@gmx.net
(Abschlussveranstaltung des Semesterprogramms)
Dauer: 10:00-13:00 Uhr
In rassismus- und/oder diskriminierungserfahrenen Gruppen und Communitys
ist kollektives Arbeiten gleichbedeutend mit dem Eröffnen, Ausloten und
Gestalten selbstbestimmter Räume. In Anbetracht
weiß*patriarchal*kapitalistischer Strukturen, Ausschlüsse und
Zuschreibungen sind damit nicht nur Machtkritik und Widerstand, sondern
auch Erinnerungsarbeit und visionäre Vorstellungskraft verbunden. Am
Beispiel dreier wichtiger afro-diasporischer Kollektivmomente – dem
Combahee River Collective (gegründet 1974 in den USA), dem Black Audio
Film Collective (gegründet 1983 in Großbritannien) und den
Zeitschriften-Projekten Afrekete und afro look (beide gegründet 1988 in
der BRD) soll folgenden Fragen nachgespürt werden: Wie haben die
betreffenden Kollektive Wissen generiert und geteilt? Wie hat sich ihr
kollektives Arbeiten gestaltet und in welcher Weise hat es zu
gesellschafts- und strukturkritischen Paradigmenwechseln beigetragen?
Welche Möglichkeiten bestehen für heutige Kollektive, solche Traditionen
wertzuschätzen, sich mit ihnen zu beschäftigen und sich nicht
vereinnahmend darauf zu beziehen?
24.06.2021 19:00
Banden Bilden!
Podiumsgespräch mit Tiger.Riots, Tamika Leah Amarachi Odhiambo
& Naomi Kelechi Odhiambo, Female*Intervention und In the Meantime
Podiumsgespräch zum Thema kollektives Arbeiten im künstlerischen Feld,
bzw. kollektive (feministische und aktivistische) Praxis als
Gegenentwurf zum maskulinen Künstlergenie
Gemeinsam mit den Sprecherinnen möchten wir an diesem Abend unsere
Semesterthese ("Kollektive Strukturen, aus einer intersektional
feministischen Perspektive, sind ein Gegenentwurf zu den derzeitigen
Arbeitsbedingungen (junger) Künstler*innen") anhand einiger Fragen
diskutieren und weiterdenken:
Warum arbeiten wir/ arbeitet ihr kollektiv?
Was hat das mit Sichtbarkeit zu tun?
Und mit geteilter emotionaler Arbeit?
Wie nimmt man sich gemeinsam Raum/ Baut sich gemeinsam Schutzräume auf?
Online via BBB
Link per Anmeldung unter: cakeandcash@gmx.net
09.06.2021 18:30
In The Meantime Lesekreis
Von In the Meantime
Textschnipsel, Lesen, Schnacken...
Vor Ort gibt es einen Reader von In the Meantime!
Anmeldung via Mail an: cakeandcash@gmx.net
Draußen hinter der Mensa/Metallwerkstatt
04.06.2021 18:00
Future in Progress
Ausstellung - Soft Opening
Sam Gora, Josefine Flora Green, Kea Hinsch, Elisa Nessler, Pia Schmikl,
Julia Wolkenhauer, Catalina Gonzalez in collaboration with Laura Gomez,
Ingrid M. Angel and Morin Gonzalez
08.-18.06.2021, Di-Fr: 15:00-18:00 + Anmeldung
in der HFBK Galerie
Leider nur für HFBK-Intern geöffnet, wir versuchen euch via Instagram
mit genügend Material zu versorgen! Wir freuen uns auf euch!
27.05.2021 18:00
Klassismus in Kunst und Kultur
Workshop von Francis Seeck
Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft
oder Klassenzugehörigkeit und begrenzt den Zugang zu Wohnraum,
Bildungsabschlüssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Teilhabe, Anerkennung
und Geld. Der Workshop gibt eine Einführung in die oft vergessene
Diskriminierungsform Klassismus. Er regt an, die eigene Klassenposition
und angelernte klassistische Denkmuster zu erkennen und zu hinterfragen.
Und wie zeigt sich Klassismus konkret im Kulturbereich?
Francis Seeck ist Autor*in, Antidiskriminierungstrainer*in und
Kulturantropholog*in und arbeitet zu den Themen Klassismus, Cstr und
geschlechtliche Vielfalt. 2020 erschien der Sammelband ‚Solidarisch
gegen Klassismus’, den Francis gemeinsam mit Brigitte Theißel bei Unrast
herausgab.
Den Link zur Veranstaltung gibt es via cakeandcash@gmx.net
20.05.2021 19:00
Can photography be a tool for transformation?
Lecture by Luísa Telles
This talk is about art activism as a way building a network of support
and alliance. The focus is the rise of conservative politics in South
America, mostly affecting women and minorities, and its relation to
other oppression periods such as the recent dictatorships that took
place in this continent. Our conversation will revolve around the
production of female artists during this period, especially in Claudia
Andujar's work. While being a Swiss artist in exile after the Second
World War, she used photography to advocate for the rights of indigenous
populations in Brazil.
Link by request via cakeandcash@gmx.net
12.05.2021 19:00
Reeding Spa- Wind Down and Twist
Am 12.5 eröffnet CCCC wieder die BigblueButton-Tore und lädt ein
zum 2. Lesekreis mit Euch! Lasst uns gemeinsam ein Textstück
entschlüsseln und kollektiv daraus ziehen, was geht und was wir
brauchen!
Lasst uns gemeinsam kluge und doofe Fragen stellen in safe
readingattitüde mit wahlweise Drinks, Gesichtsmasken, aus dem Bett, in
der Bahn- knowledge plus connection To-Go pünktlich zur Primetime.
So funktionierts:
Textabstimmung über Instagram
Auswahlmöglichkeiten: Susan Sontag: „Der Künstler als exemplarischer
Leidender“ oder ein Artikel von Cornelia Sollfrank „Commoning the
Institution- how to create an Alternativ Artschool“, When „There is no
Alternative.“
Den Link zur Veranstaltung gibt es via cakeandcash@gmx.net
29.04.2021 19:00
How to be not so properly public
Feministische Perspektiven auf Öffentlichkeit und Formen kollektiver Praxis
von Saskia Ackermann
Input/ Austausch
Für ihre Master-Thesis hat Saskia Gespräche über Formen (gegen-)
öffentlichen Handelns und über verschiedene Zugänge zu Öffentlichkeit
mit feministischen Aktivist*innen und Künstler*innen geführt. In "how to
be not so properly public" zeigt sie auf, welche Kritik Feminist*innen
am Konzept der bürgerlich, colonial und kapitalistisch verfassten
Öffentlichkeit formulieren, und mit welchen Strategien Feminist*innen
heute für gerechte politische Strukturen kämpfen. Dabei fällt auf, dass
nicht nur inhaltliche Forderungen sich vom mainstream und linken
Initiativen unterscheiden: Für feministische Gruppen ist ganz besonders
wichtig, eigene, Macht-und Hierachiekritische Formen des Miteinanders
und der kollektiven Arbeit zu finden , in denen Bedürfnisse, Emotionen
und unterschiedliche Positionierungen berücksichtigt werden können.
Solche Methoden und Arbeitsweisen finden auch mehr und mehr Eingang in
die Arbeit künstlerischer Kollektive und Organisationen.
Welche Potentiale liegen im Aufbau eigener Strukturen und kollektiver Praxisform?
Den Link zur Veranstaltung gibt es via cakeandcash@gmx.net
26.04.2021 19:00
Open Call "Grind now – shine later?"
talk/ get together
Das Cake & Cash Curatorial Collective lädt ein zu einem online
opening, Lesekreis und Gespräch (Link per Anfrage). Für Cake & Cash
ist ein zentrales Thema die (Un-) Sichtbarkeit von FLINT* Personen und
deren Arbeit als Künstler*innen und Kurator*innen,
Wissenschaftler*innen, Autor*innen und Sorgearbeitenden. Unsere
Arbeitsthese, die das Programm für das Sommersemester begleiten wird,
lautet: Kollektive Strukturen, au seiner intersectional feministischen
Perspektive, sind ein Gegenentwurf zu den derzeitigen Arbeitsbedingungen
(junger) Künstler*innen.
Wir wollen euch online kennen lernen und danach gemeinsam einen Text
vorlesen. Danach freuen wir uns über eine Diskussion, einen Schnack und
ein Kaltgetränk mit euch!
Dieser Abend ist all gender = offen für alle interessierten Studierenden.
Den Link zur Veranstaltung gibt es via cakeandcash@gmx.net
15.04.2021 09:20
Cake&Cash beim Chaos Computer Club in der Remote Chaos Experience 2020
Wir wollen die ganze Bäckerei: Feministische Organisation an der
Kunsthochschule - Ein Gespräch mit Cake & Cash Curational
Collective und fe*male intervention
Ein und Ausdrücke zum Thema (Gem)einsamkeit.
"Tut sich was in der Kunstbubble? Ein Gespräch zwischen zwei
feministischen Kollektiven von unterschiedlichen Kunsthochschulen. Wir
zeigen unsere Perspektiven auf Kunstbetrieb und -lehre, deren
patriarchale Strukturen sowie mögliche Formen der Intervention."
15.04.2021 00:00
Arbeitsthese Sommer Semester 2021
These: Kollektive Strukturen, aus einer intersektional
feministischen Perspektive, sind ein Gegenentwurf zu den derzeitigen
Arbeitsbedingungen (junger) Künstler*innen.
Die Auseinandersetzung mit "Kunst & Arbeit" beinhaltet für uns diese und weitere
Fragen:
- Wie beeinflussen class, race, ability und gender künstlerisches
Arbeiten und Erfolg? Welche Formen von Erfolg werden überhaupt
gewertschätzt und angestrebt?
- Wer und welche Arbeit ist (un-)sichtbar?
- Wie können wir den Mythos vom Künstlergenie überwinden?
- Das Ideal der Selbstverwirklichung war lange ein Spezialmerkmal/
Privileg von Künstler*innen. Mittlerweile leben wir in einer Kultur der
performativen Selbstverwirklichung. -> Wir wollen spießig werden:
Funktioniert der Beruf der Künstler*in auch als (Lohn-)Arbeit statt als
Lebensentwurf?
- Wie sehen Räume, Strukturen und Bedingungen aus, in/unter denen wir gerne arbeiten?
- Wie können wir uns damit abfinden, Reformer*innen in einem kaputten
System zu sein (können wir das?)?Wie schaffen wir ein Bewusstsein dafür,
dass die derzeitigen Arbeitsbedingungen an Kunsthochschulen enorme
Ausschlüsse produzieren?
- Wie können wir Imposter (das sogenannte Hochstapler*innen-Syndrom, das
vorwiegend bei nicht-männlicher Sozialisation auftaucht) überwinden,
wie uns gegenseitig bestärken?
- Wer ist eigentlich wir und wie können wir solidarisch miteinander sein, wenn alle unterschiedliche
Privilegien haben?
- Wie können wir von unserer Arbeit disconnecten (oder das
selbstbestimmt entscheiden und ausführen)? Haben Künstler*innen auch mal
Feierabend?
...
01.04.2021 15:45
Du bist ein Cis-Mann?
Du bist ein Cis-Mann, aber interessierst dich brennend hierfür?
Dann bereite doch einen Workshop zu kritischer Männlichkeit für Cis-Männer vor und melde dich
damit bei uns.
Du findest uns hier, oder bei Instagram.
Schreib uns gerne eine Mail über cakeandcash@gmx.net
12.02.2021 17:00
Jahresausstellung 2021
„What comes before the show?“ - Exhibiting research and work in progress
Für Cake&Cash ist ein zentrales Thema die (Un-)Sichtbarkeit von
FLINT* Personen und deren Arbeit als Künstler*innen und Kurator*innen,
Wissenschaftlerinnen, Autorinnen und Sorgearbeitende.
Für die Jahresausstellung hat Cake & Cash über eine Ausschreibung
unfertige Arbeiten, Konzeptskizzen, Zwischenstände, Materialproben,
laufende Recherchen, Texte, Wandzeitungen aller Genres von
FLINT*-Studierenden gesucht. Im Fokus steht die ungesehene Arbeit, die
die künstlerische Produktion immanent ist und begleitet: Vorbereitung,
Entstehungsprozesse, Care-Arbeit.
Mit Beiträgen von Asma Ben Slama, Sam Gora, Rahel grote Lambers, Anna Lorbeer, Eliza Wagener
Cake & Cash Curatorial Collective sind: Lola Düvell, Annika Grabold,
Paula Hoffmann, Laura Mahnke, Anne Meerpohl, Farina Mietchen, Joana
Owona, Juno Rothaug
Fotocredit: Annika Grabold
10.12.2020 11:25
Pop&Squat Festival
Vom 10.-12.12. haben wir zum ersten Mal das feministische
Vernetzungs-Festival POP&SQUAT an der HfG Offenbach veranstaltet.
Unser Ziel war es, feministischer Vernetzung an Kunsthochschulen und in
deren Umfeld ein Forum zu geben. Wir besetzen für drei Tage Räume der
HfG mit unseren Themen. Dafür haben wir Menschen und Gruppen gesucht,
die sich am Programm beteiligen.
Im Nachgang ist ein Zine enstanden, das von einer großen Zahl an
Teilnehmenden und Referent*innen gestaltet wurde, dass hier gedownloaded
werden kann.
Checkt die Website popandsquat.com für das
Programm und weitere Informationen.
Alle Bilder haben Credit: Annika Grabold
Grafik&Design Credit: Sofia Star & Wiebke Grieshop
15.10.2020 13:05
Wintersemester 2020/21
HFBK Gallery goes Feminist Research Lab
Cake & Cash Curatorial Collective ist ein feministisches Recherche-, Austausch- und
Ausstellungsprojekt.
CCCC bespielt im Wintersemester 2020/21 und im Sommersemester 2021 die
HFBK-Galerie mit einem Recherchelabor, Vorträgen, Workshops und
Ausstellungen, wobei der Fokus auf feministischen und intersektionalen
Perspektiven liegt.
Der Galerieraum verwandelt sich im Wintersemester vorerst in das
Recherche- und Kurationsbüro von CCCC, in dem der kollektive
Vorbereitungsprozess mit der inhaltlichen Arbeit, dem Austausch und der
Planung für die Veranstaltungen im Sommersemester 2021 stattfindet.
Durch unterschiedliche Formen von Publikationen wird dieser
Vorbereitungsprozess für alle zugänglich gemacht und somit auch die oft
langwierige Recherchearbeit, die künstlerischem und kuratorischem
Arbeiten zugrunde liegt, aufgezeigt.
CCCC möchte Frauen, Lesben, Inter, Nonbinary und Trans* Personen mit der
Galerie einen Cis-Männer freien Raum geben, der nach eigenen Regeln
gestaltet werden kann und der einen Freiraum bietet für unsere Arbeiten,
Arbeitsweisen sowie ein Forum, an dem notwendige Kritik an den
bestehenden Verhältnissen erarbeitet und ausgetauscht werden kann. CCCC
will sich sowohl mit der Kritik an der Institution, wie auch mit
gesamtgesellschaftlichen Missverhältnissen auseinandersetzen, diese
erkennen und benennen. CCCC will Diskussionen entfachen. CCCC will nicht
nur ein Stück vom Kuchen, sondern die ganze Bäckerei.
Bürozeiten:
To be announced
Termine auf Anfrage
cakeandcash@gmx.net
To be continued im Sommersemester 2021 mit öffentlichen Workshops, Ausstellungen, Diskussionen und
Vorträgen.
Mögliche Themen: Kollektives Arbeiten, Feministische Perspektiven auf
den Kunstmarkt, Mutterschaft und Kunst, Care Arbeit, Kuration und
Feminismus, Kritische Männlichkeit im Kunstbetrieb, Intersektionalität
und weitere.
Alle Bilder haben Credit: Annika Grabold
- dsc5901_beb.jpg
- dsc5897_beb.jpg
- dsc5898_beb.jpg
15.04.2020 13:10
Impressum
Rechtlich verantwortlich für den Internet-Auftritt ist die
Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK), gesetzlich vertreten
durch den Präsidenten Martin Köttering.
Anschrift:
Hochschule für bildende Künste (HFBK)
Lerchenfeld 2
22081 Hamburg
Tel.: +49 40 42 89 89-0
Fax: +49 40 42 89 89-271
E-Mail: webmaster@hfbk.hamburg.de
Web: www.hfbk-hamburg.de
Zuständige Aufsichtsbehörde: Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Hamburger Str.
37, 22083 Hamburg
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Martin Köttering (Anschrift wie
oben)
CMS: Kirby
Redaktion: Cake&Cash Curatorial Collective
Grafik: Sofia Star und Wiebke Grieshop
Programmierung/Umsetzung: Sofia Star und Wiebke Grieshop
Typeface: Auger Mono designed by Seán Mongey at Post and Max Phillips. signalfoundry.com
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der Hochschule für bildende Künste Hamburg
15.04.2020 10:00
Kontakt
Alle Inhalte werden von FLINT* Personen generiert.
Wir haben keine festen Öffnungszeiten. Ihr könnt
über unsere Mail Termine mit uns vereinbaren. Wenn wir in unserem Büro
sind und ein Schild an die Tür gehängt haben, könnt ihr einfach
reinkommen und mit uns reden.
Wir sehen uns :)
Du findest uns hier, oder bei Instagram.
Schreib uns gerne eine Mail über cakeandcash@gmx.net
01.04.2020 09:20
Press:
cmd+f
01.04.2020 07:30
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